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Vom Anfang bis zum Ende (DVD)



Über 80 Jahre ist der gescheiterte Hitlerputsch vom 9. November 1923 her. Als Angehöriger der 1. Kompanie des SA-Regiments München nahm Emil Klein aktiv am Marsch auf die Feldherrnhalle teil. Klein berichtet erstmals ausführlich über seine vielen persönlichen Erlebnisse in/aus der Frühzeit der NSDAP. Am 24. Februar 1920 nahm er im Münchener Hofbräuhaus an der ersten Großveranstaltung der NSDAP teil, beschreibt die Verbotszeit (1923 - 1925) und die Wiederzulassung der Partei im Jahre 1925.
Bereits 1928 übernahm Klein die Führung der Hitlerjugend in Bayern, wurde 1935 zum Obergebietsführer der HJ ernannt und 1936 in den Deutschen Reichstag gewählt. Mit dem Kriegsausbruch am 1. September 1939 meldete er sich freiwillig zur Wehrmacht. Als Verbindungsoffizier des Gebirgsjäger Regimentes 98 erlebte er die Schrecken des Krieges bis zum Ende (seiner Gefangenschaft am 7. Mai 1945) mit.

Der Dokumentarfilm stellt durch seltene historische Filmaufnahmen, private Fotos, Urkunden und Auszeichnungen aus dem Archiv Emil Kleins ein eindrucksvolles Zeugnis dieser bewegten Zeit dar.

Laufzeit: ca. 75 Minuten Hauptfilm, Extras: Bonusfilm "9. Reichsparteitag 6.-13. Sept. 1937" + "Das Ende - Hitlers Uniform aus dem Führerbunker in Berlin" ca. 10 Minuten

Sonderpreis - nur für kurze Zeit!

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EUR 19.80
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Wunderwaffe Film (DVD)



Zeitzeugen berichten:Reichsfilmintendant Fritz Hippler

Zwischen 1933 und 1945 wurden in Deutschland etwa 1356 Spielfilme hergestellt, von denen die Siegermächte 228 verboten haben. In der Zeit von 1939-1943 kontrollierte Fritz Hippler alle künstlerischen und personellen Planungen im deutschen Filmwesen. Viele der damaligen Klassiker werden bis in die heutige Zeit vom Publikum geschätzt wie z.B. "Die Feuerzangenbowle" und auch das Fernsehen strahlt die Filme gerne aus. Das Medium Film als letzte Wunderwaffe des 3. Reiches? Wie soll man heute mit dem NS-Filmerbe umgehen?
Eine steile Karriere hatte den erst 30 Jahre alten Fritz Hippler an die Spitze des deutschen Films gebracht. 1939 ernennt ihn Joseph Goebbels zum Reichsfilmintendanten. In dieser Funktion lernte er ausnahmslos alle Größen des Films kennen: Heinz Rühmann, Hans Albers, Kristina Söderbaum, Leni Riefenstahl und Veit Harlan u.v.a.m. Eine maßgebliche Rolle wird Hippler an Filmen, wie "Der Westwall" und "Feldzug in Polen" zu Teil. Weltbekannt wurde Hippler jedoch durch seinen berüchtigten antisemitischen Film "Der ewige Jude".
Lida Baarova (UFA Filmstar und angebliche Geliebte von Reichsminister Goebbels) und der Ritterkreuzträger Walter Neuer und Schulfreund Hipplers schildern in dieser Dokumentation spannend ihre Erinnerungen an die Geschehnisse in bewegter Zeit.
Sehenswertes historisches Filmmaterial u.a. aus privaten Archiven rundet die interessanten, geistvollen Ausführungen Hipplers über seine Filmtätigkeit ab. Spannend und eindrucksvoll schildert der ehemalige Reichsfilmintendant seine Erlebnisse an der Seite des Propagandaministers Joseph Goebbels.

Laufzeit: 60 Minuten Hauptfilm, Extras: Bonusfilm "Wort und Tat" 10 Minuten

Verfügbarkeit: Auf Lager.

Achtung: keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG! Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich.
 


EUR 19.80
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Wir Mädel (DVD)



Wir Mädel
Zeitzeugen berichten: BDM-Führerin Jutta Rüdiger
Noch heute kennt fast jeder den Bund Deutscher Mädel (BDM), weil Eltern und Großeltern dieser Massenorganisation der Nationalsozialisten angehört hatten.
Welche Umstände führten dazu, daß die Menschen in Deutschland zu Millionen in NS-Organisationen eintraten? Welche Hoffnungen waren es, die in den Menschen geweckt wurden und die oftmals bis zum bitteren Kriegsende anhielten? Welche Möglichkeiten hatten Mädel zur damaligen Zeit und woher stammt die sichtbare Begeisterung einer ganzen Generation? Diesen und anderen Fragen geht diese Filmdokumentation nach.
Nicht zeitgeistkonforme Autoren, Regisseure und Wissenschaftler berichten in dieser Filmdokumentation über eine Zeit und ihre Geschehnisse, sondern Zeitzeugen selbst. Jutta Rüdiger war erst 27 Jahre alt, als Sie im Jahre 1937 die Führung des Bundes Deutscher Mädel übernahm.
Die höchste BDM-Führerin schildert kenntnisreich und spannend ihren Aufstieg im BDM, ihre Eindrücke von einflußreichen NS-Politikern bis zum Kriegsende.
Laufzeit: ca. 52 Minuten, Bonusfilm: 10 Min. Kurzfilme BDM und HJ 1943 "Junges Europa" Ländercode - 2 (Europa) PAL, Bildformat - 4:3 Vollbild, Ton - Dolby Digital, Sprache - deutsch,
Aus dem Inhalt:
Situation in der Weimarer Republik
Gründung der Hitlerjugend und des Bundes Deutscher Mädel
Aufstieg und Karriere im BDM
Reichsjugendführer Baldur von Schirach
Gründung des BDM-Werkes Glaube und Schönheit
Verkündung des Parteiprogramms der NSDAP in München (24. Februar 1920)
10. Reichsparteitag 1938 in Nürnberg
Spanischer Bürgerkrieg 1936
In der Neuen Reichskanzlei in Berlin 20. April 1939
Europäischer Jugendkongress 14. bis 18. Sept. 1942
Kriegseinsatz des BDM
Kriegsende in Berlin - Flucht - Gefangenschaft

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EUR 19.80
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Die Geschichte des BDM-Werkes Glaube und Schönheit (DVD)



Über acht Millionen Mitglieder zählte die größte Jugendorganisation, die es jemals in Deutschland gab. Die Reichsreferentin des BDM Dr. Jutta Rüdiger ,die Beauftragte des BDM-Werkes, Clementine zu Castell und weitere Zeitzeugen schildern aus ihrer Sicht die verschiedenen Aufgabenfelder, die der Bund Deutscher Mädel von den Anfängen der Bewegung bis zum Kriegende zu bewältigen hatte.
Als Erweiterung der Jugenderziehung gründete Reichsjugendführer Baldur von Schirach am 19. Januar 1938 das BDM-Werk Glaube und Schönheit. Welche Aufgabe und Funktion hatte diese Organisation? Dieser und anderen Fragen geht diese Dokumentation nach.
In den Jahren 1938/39 entstand im Auftrag der Reichsjugendführung der Film "Glaube und Schönheit". Hinrich Medau, der Begründer der Medau-Gymnastik und die BDM-Werk Beauftragte Clementine zu Castell konnten Hans Ertl für (ihren) diesen Film gewinnen. Es entstand ein Film der die verschiedenen Aufgabenfelder im BDM-Werk anhand von einmaligen Filmaufnahmen darstellt. Unverkennbar im Stil Leni Riefenstahls gestaltet Hans Ertl einen Kulturfilm, der im Oktober 1939 in den Kinos laufen sollte. Dazu kam es jedoch nicht mehr - Propagandaminister Goebbels verbot den Film... Dies ist die "Uraufführung" des Films "Glaube und Schönheit".
Laufzeit: 52 Minuten, Bonusfilm 30 Minuten Ländercode - 2 (Europa) PAL, Bildformat - 4:3 Vollbild, Ton - Dolby Digital, Sprache - deutsch, FSK 16 gemäß § 14 JuSchG

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EUR 19.80
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Nordlandreise 1939 (DVD)



Einsame Fjorde, rauschende Wasserfälle, brodelnde Geysire und mächtige Gletscher diese Eindrücke ihrer Nordlandreise nahm im Jahr 1939 die Reisegruppe um Eva Braun zum größten Teil in Farbe auf. Einzigartige Filmaufnahmen werden durch weiteres schon lange verlorenen geglaubtes Filmmaterial aus privaten Archiven zu einer eindrucksvollen Gesamtschau des Nordlandes ergänzt. Die einzelnen Stationen wurden mit einem kenntnisreichen Kommentar versehen. Begleiten Sie uns auf einer faszinierenden Zeitreise in die Vergangenheit.
Auslaufen der 'Milwaukee' vom Hamburger Hafen, das Leben an Bord des Luxusschiffes, Island - der 'Goldene Wasserfall', die alte Thingstätte der Wikinger und der größte Geysir unserer Erde, 'Polarkreis - Taufe', die großartigen Buchten von Spitzbergen und die Schönheiten der Mitternachtssonne, das Nordkap, die Lofoten, der traumhafte Geirangerfjord und Kopenhagen, die zauberhafte Hauptstadt Dänemarks. Farbe und s/w, (ca. 53 Min.) Bonus: Privataufnahmen einer Nordlandreise 1935, Kapitelauswahl

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EUR 19.80
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Der Berghof - Hitler ganz privat Teil 1 (DVD)



Herbert Döhring war acht Jahre lang, von 1935 bis 1943, als Hausverwalter des Berghofes im persönlichen Dienst Hitlers tätig. Er war einer der Augenzeugen aus der nächsten Umgebung des Diktators. Nach mehr als 60 Jahren kehrte Herbert Döhring noch einmal an den Ort seiner damaligen Tätigkeit zurück. Hitler wählte nach seiner Entlassung aus der Festungshaft in Landsberg am 20. Dezember 1924 den Obersalzberg zunächst als Versteck, dann als festen Wohnsitz. In den Jahren darauf mietete er das Haus Wachenfeld auf den Namen seiner Halbschwester Angela Raubal. Eigentümer des Hauses wurde Hitler erst im Februar 1934. Im Jahr darauf beschloss Hitler das bisherige Haus Wachenfeld in einen repräsentativen Regierungssitz umzubauen. So entstand der Berghof. Von nun an rückte der Obersalzberg in den "Mittelpunkt des Weltgeschehens". Während eines Besuchs des früheren britischen Premierministers Lloyd George auf dem Obersalzberg im September 1936 entstanden einzigartige und bisher unbekannte Farbfilmaufnahmen.
Über sechzig Jahre lang waren die Aufnahmen dieses Besuchs unentdeckt. Einem sensationellen Fund im Jahre 1999 ist es zu verdanken, dass die vom Privatsekretär Lloyd George gemachten Farbaufnahmen hier gezeigt werden können. Der Amateurfilm zeigt Hitlers Gast in privater Atmosphäre auf dem Berghof und beim Einkaufen in Berchtesgaden.
Umbau des Berghofes, Empfänge, das Kehlsteinhaus u.v.m.
Laufzeit: ca. 50 Min. + 18 Min. Bonus
Extras: Kapitelauswahl, Herbert Döhring erzählt Heiteres vom Berghof Ländercode - 2 (Europa) PAL, Bildformat - 4:3 Vollbild, Ton - Dolby Digital, Sprache - deutsch, FSK 16

Kundenrezension : Filmdokumentationen in denen Autoren aus Büchern abschreiben und Fehler aus Quellen ungeprüft wiederholen sind Ihnen sicherlich hinlänglich bekannt. Eine positive Überraschung erlebte ich mit dieser ZeitReisen DVD.
Herbert Döhring, ehemaliger Hausverwalter von Hitlers Alpendomizil schildert spannend und faktenreich seine Erlebnisse aus erster Hand. Und das Beste - kein belehrender Sprecher korrigiert und schulmeistert den Zeitzeugen und letztendlich den Zuschauer.
Die privaten Filmaufnahmen von Eva Braun sind nahezu komplett bekannt und veröffentlicht. Wirklich begeistert hat mich die Idee den historischen Filmaufnahmen, heutige Aufnahmen der geschichtsträchtigen Orte gegenüberzustellen. Döhring kehrte 60 Jahre später zu seiner einstigen Wirkungsstätte zurück und somit verschwindet die zeitliche Distanz.
Ein Geheimnis wird wohl bleiben, wo die Innenaufnahmen für diesen Film stattgefunden haben? Wer könnte eine derartige Vielzahl an original Möbelstücken, Bildern usw. des untergegangenen Berghofes heute zusammengetragen haben?
Sie wollen selber auf Spurensuche gehen? Informieren Sie sich vorab durch die heutigen Aufnahmen von den historischen Originalschauplätzen am Obersalzberg in Berchtesgaden und der näheren Umgebung. Diese hochinteressante Zeitreise sollten sie sich keinesfalls entgehen lassen.

Verfügbarkeit: Auf Lager.

Besucher des Berghofes :
Erfinder und Industrielle wie Heinkel, Messerschmidt, Dornier und Krupp, Architekten, Künstler und NS-Funktionäre wie Hermann Giesler, Benno von Arent, Fritz Todt, Konstantin Hierl, Hermann Göring, Dr. Joseph Goebbels und viele andere, ausländische Politiker wie der japanische Botschafter Hiroshi Oshima und der norwegische NS-Führer Vidkun Quisling, hohe Militärs wie Wilhelm Keitel, Raeder, Dönitz und viele andere.
 


EUR 14.95
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Der Berghof - Hitler privat Teil 2 (DVD)



In dieser zweiteiligen Dokumentation werden anhand privater Farb- und s/w- Filmaufnahmen von Eva Braun und spannenden Zeitzeugenaussagen Herbert Döhrings das Alltagsleben und außergewöhnliche Ereignisse am Obersalzberg dargestellt. Vom 13. Mai 1936 bis zum 28. Februar 1943 war Döhring Hausverwalter von Hitlers Berghof in Berchtesgaden. In dieser Funktion wurde er Augenzeuge wichtiger Konferenzen und Planungen, deren Geheimnisse er nun erstmals preis gibt.

Döhring gibt Antworten auf Fragen der Zeitgeschichte, die bis heute ungeklärt sind: Was wußte Hitler vom Flug seines Stellvertreters, Rudlof Hess, nach England im Mai 1941? War das Unternehmen Barbarossa ein Präventivschlag oder der Angriff auf einen unvorbereiteten Gegner? Wie wirkten Dr. Morells Diäten und Medikamente auf den Diktator? Über fünfzig Jahre später, im jahre 1999 kehrte Hitlers Hausverwalter noch einmal zu seiner einstigen Wirkungsstätte zurück. Die Dreharbeiten dauerten gut eine Woche an und manches vom Dunkel der Zeit verschüttete Detail wurde zu Tage gefördert.

Laufzeit: 50 Minuten, Bonusfilm Herbert Döhring erzählt Ernstes vom Berghof 18 Minuten Ländercode - 2 (Europa) PAL, Bildformat - 4:3 Vollbild, Ton - Dolby Digital, Sprache - deutsch

Kundenrezension : Fortsetzung der bereits erschienen DVD-Dokumentation "Der Berghof - Hitler ganz privat" ! Das Leben "am Berg", dem Berghof, Hitler's zweiten Regierungssitz in Berchtesgaden wird in dieser spannend gestalteten, geschichtlich wertvollen, hochinteressanten DVD-Dokumentation beleuchtet. Walter Döring, der langjährige Verwalter des Berghof's (Mai 1936 - Februar 1943) kann hierzu dem geschichtlich interessiertem Betrachter wertvolle Berichte und Erinnerungen aus seinem selbst erlebten Wirkungskreis erzählen und übermitteln. Eine spannende, außergewöhnliche, einzigartige und spannende filmische Ergänzung zu den vielen Büchern und Artikeln über den Berghof ! Eine gute Arbeit des Zeitreisen-Verlages ! Sehenswert !

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EUR 14.95
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Hitlers Reichskanzlei in Berchtesgaden (DVD)



Mit seiner Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 in Berlin erreicht Hitler den Gipfel der Macht. Doch nicht nur Berlin, auch der Obersalzberg sollte Zentrum der Macht werden. Während längerer Anwesenheit Hitlers sollten von Berchtesgaden aus sämtliche Regierungsgeschäfte erledigt werden. In der grandiosen Kulisse des Berchtesgadener Landes ließ Hitler deshalb eine zweite Reichskanzlei bauen. Für Planung und Ausführung war der Architekt Alois Degano, der bereits den Umbau von Hitlers Berghof geleitet hatte, verantwortlich. Im Januar 1937 fand das Richtfest für die Reichskanzlei statt. Der Film bringt erstmals Außen- wie Innenaufnahmen des Komplexes. Das Arbeitszimmer des "Führers" und Teile der Wohnung des Chefs der Reichskanzlei sind nahezu vollständig erhalten. Im Jahre 1943 wurde mit dem Ausbau der Luftschutzräume am Obersalzberg und der Reichskanzlei begonnen. In den Stollengängen und unterirdischen Räumen der geheimnisvollen über 600 Meter langen Bunkeranlage 40 Meter unter der Erde scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. In den letzten Tagen des III. Reiches wird Berchtesgaden neben der Reichshauptstadt Berlin Schauplatz einer "Götterdämmerung". Der Augenzeuge Dr. Bernhard Frank, SS - Kommandant am Obersalzberg, schildert die Verhaftung des Reichsmarschalls Hermann Göring und des Reichsministers Lammers. Der Film enthält einen einzigartigen Vergleich zwischen der Reichskanzlei in Berchtesgaden und der Neuen Reichskanzlei in Berlin.
Laufzeit ca. 60 Min. + 8 Min. Bonusfilm "Berlin 1936-1939 in Farbe"

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Steinerne Dokumente des III.Reiches (DVD)



1933. In Deutschland sind die Nationalsozialisten an die Macht gelangt. Das Regime sieht in der Architektur ein vorzügliches Mittel zur Beeinflussung der Massen. Innerhalb von nur sechs Jahren, von 1933 bis 1939, entstand in Deutschland eine erstaunliche Anzahl von Bauten. Oft waren es Riesen-Projekte, die meistens in Rekordzeit verwirklicht wurden. Dieser Film zeigt erstmals die Geschichte von der Entstehung bis zum heutigen Zustand der folgenden Bauwerke: der Koloß von Rügen - das KDF-Seebad der 20.000 Urlauber, Goebbels Landhaus am Bogensee, die Neue Reichskanzlei in Berlin, das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg, die NS-Ordensburgen Sonthofen, Vogelsang und Crössinsee, die Reichskanzlei, das Atelier Speer und die Adolf-Hitler-Jugendherberge in Berchtesgaden, der 'Führerbau' und das Haus der Deutschen Kunst in München. (ca.65 Min.)

Die brandneue DVD verfügt über eine Kapitelauswahl, die es ermöglicht direkt zu dem gewünschten Thema zu gelangen. Im Menue "Extras" finden Sie Ausschnitte anderer ZeitReisen Dokumentationen und die Biografien zu 12 Architekten, die maßgeblichen an den Umbauten zur Zeit des III.Reiches beteiligt waren.
ca.65 Min.,

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EUR 14.95
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Steinerne Dokumente des III.Reiches (DVD)



1933. In Deutschland sind die Nationalsozialisten an die Macht gelangt. Das Regime sieht in der Architektur ein vorzügliches Mittel zur Beeinflussung der Massen. Innerhalb von nur sechs Jahren, von 1933 bis 1939, entstand in Deutschland eine erstaunliche Anzahl von Bauten. Oft waren es Riesenprojekte, die meistens in Rekordzeit verwirklicht wurden.
Der zweite Teil unserer Dokumentation "Steinerne Dokumente des 3. Reiches" beschreibt kenntnisreich die Geschichte der drei NS-Ordensburgen Sonthofen, Vogelsang und Crössinsee. Der Film schildert auch das wechselvolle Schicksal der Marienburg an der Nogat. Dieser Burg des Deutschen Ritterordens war zur Zeit des Nationalsozialismus eine wichtig Rolle zu Teil geworden. Walter Neufeldt, ehemaliger NSDAP Kreisleiter der Stadt Marienburg gibt dazu seine Erinnerungen preis.
Reichsorganisationsleiter Dr. Robert Ley hatte zur Sicherung des Führernachwuchses drei gewaltige, neue Bauwerke errichten lassen. Im Allgäu die NS Ordensburg Sonthofen, Vogelsang in der Eifel und Crössinsee in Pommern. Historisches Filmmaterial zum Teil aus privaten Archiven ehemaliger Eliteschüler und heutige Filmaufnahmen geben umfassende Eindrücke dieser geheimnisumwobenen Burgen.
Bis heute sind wir das einzige Kamerateam, daß in der heute auf polnischen Boden befindlichen ehemaligen Ordensburg Crössinsee eine Drehgenehmigung erhalten hat.

Sprache: Deutsch, Tonformat: Dolby Digital Stereo Bildformat: Vollbild 4:3, Disc-Type: DVD-5 Laufzeit: 50 Minuten Hauptfilm, Genre: Dokumentation Zeitgeschichte, Extras: Bonusfilm "seltenes s/w Filmmaterial der Reichsparteitage in Nürnberg 1936 und 1938" ca. 10 Minuten

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