Julius Evola: Menschen inmitten von Ruinen

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Europa hat sich in unserem Jahrhundert durch selbstverschuldete Kriege nicht nur um seine führende Machtstellung in der Welt gebracht, sondern sich auch zu wenig dagegen gewehrt, ein kulturelles Anhängsel fremder Großmächte zu werden. Kurzfristiges Nützlichkeitsdenken ist an die Stelle der fruchtbaren europäischen Geistigkeit der Vergangenheit getreten. Mit dem Liberalismus ist platter Materialismus eingezogen, und allumfassender Fortschrittsglaube wie Gleichheitswahn haben das Gefühl für Stil und Form wie natürliche Gliederungen abgelöst und den Sinn für politisches Denken ersetzt.

Vor die heutigen Politiker ohne politischen Verstand und eine Jugend ohne faszinierende Aussichten breitet der italienische Feuergeist – vor allem durch sein Werk Revolte gegen die moderne Welt bekannt geworden – seine revolutionären Gedanken zur Rückbesinnung auf die Rangordnung menschlicher Werte und auf die richtige Gliederung des Gemeinschaftslebens aus. Das Wesen des Politischen und des Staates wird aus aristokratischem Geist betrachtet, die Notwendigkeit von Eliten aufgezeigt, die gefährliche Folge gleichmachender Demokratisierung beschrieben. Mit vielen kritischen Bezügen zum italienischen Faschismus wie zum deutschen Nationalsozialismus werden Verirrungen bei der Entwicklung revolutionärer Aufbrüche dargelegt. Ein umfangreiches Vorwort gibt die wohl ausführlichste deutsche Einführung in das politische Werk des hierzulande leider zu wenig bekannten Verfassers.

Klappentext:

Europa hat sich in unserem Jahrhundert durch selbstverschuldete Kriege nicht nur um seine führende Machtstellung in der Welt gebracht, sondern sich auch zu wenig dagegen gewehrt, ein kulturelles Anhängsel fremder Großmächte zu werden. Kurzfristiges Nützlichkeitsdenken ist an die Stelle der fruchtbaren europäischen Geistigkeit der Vergangenheit getreten. Mit dem Liberalismus ist platter Materialismus eingezogen, und allumfassender Fortschrittsglaube wie Gleichheitswahn haben das Gefühl für Stil und Form wie natürliche Gliederungen abgelöst und den Sinn für politisches Denken ersetzt.

Vor die heutigen Politiker ohne politischen Verstand und eine Jugend ohne faszinierende Aussichten breitet der italienische Feuergeist – vor allem durch sein Werk Revolte gegen die moderne Welt bekannt geworden – seine revolutionären Gedanken zur Rückbesinnung auf die Rangordnung menschlicher Werte und auf die richtige Gliederung des Gemeinschaftslebens aus. Das Wesen des Politischen und des Staates wird aus aristokratischem Geist betrachtet, die Notwendigkeit von Eliten aufgezeigt, die gefährliche Folge gleichmachender Demokratisierung beschrieben. Mit vielen kritischen Bezügen zum italienischen Faschismus wie zum deutschen Nationalsozialismus werden Verirrungen bei der Entwicklung revolutionärer Aufbrüche dargelegt. Ein umfangreiches Vorwort gibt die wohl ausführlichste deutsche Einführung in das politische Werk des hierzulande leider zu wenig bekannten Verfassers.

Inhaltsverzeichnis:

Einführung in Julius Evolas politisches Wirken, von Dr. T. H. Hansen 7

Menschen inmitten von Ruinen
Vorwort zur Neuauflage 133
Vorwort von J. Valerio Borghese 135
1 Revolution – Gegenrevolution – Tradition 141
2 Souveränität – Autorität – Imperium 155
3 Persönlichkeit – Freiheit – Hierarchie 171
4 Organischer Staat – Totalitarismus 193
5 Bonapartismus – Machiavellismus – Elitismus 205
6 Arbeit – Dämonie der Wirtschaft 217
7 Geschichte – Historismus 235
8 Wahl der Tradition 241
9 Militärstil – »Militarismus« – Krieg 257
10 Tradition – Katholizismus – Ghibellinismus 273
11 Realismus – Kommunismus – Antibourgeoisie 291
12 Wirtschaft und Politik – Berufsstände – Einheit der Arbeit 301
13 Okkulter Krieg – Waffen des okkulten Krieges 317
14 Lateinischer Charakter – Römertum – Mediterrane Seele 341
15 Das Geburtenproblem 361
16 Ein Europa – Form und Voraussetzungen 371

Anhang
Evolas Selbstverteidigung 389
Bibliographie 403

408 Seiten
Paperback
Sonderpreis, früher € 19.43



Über den Autor:

JULIUS EVOLA (1898–1974), geboren am 19. Mai 1898, Baron, im 1. Weltkrieg Artillerieoffizier an der Front, bricht Ingenieurstudium ab, beteiligt sich an avantgardistischen Kulturbewegungen (Dadaismus, Futurismus), widmet sich der Philosophie, leitet 1927–29 die Zeitschrift Ur, betreut dann die Zeitschrift Torre, beeinflußt den Faschismus, wird 1945 bei einem Bombenangriff auf Wien am Rückgrat verletzt und bleibt querschnittsgelähmt. 1948 kehrt er nach Italien zurück, wo er in Rom einen kleinen Kreis um sich versammelt. Er stirbt in Rom am 11. Juni 1974 »stehend«. Wichtige Bücher in deutscher Sprache: Revolte gegen die moderne Welt, 1934; Heidnischer Imperialismus, 1928; Grundrisse der faschistischen Rassenlehre, 1942; Menschen inmitten von Ruinen, 1951.

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