Rolf Kosiek, Olaf Rose: Der Große Wendig Band 1

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Rolf Kosiek, Olaf Rose
Der Große Wendig Band 1
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Trotz weitgehender wissenschaftlicher Klärung in der breiten Öffentlichkeit werden zeitgeschichtliche Fragen immer noch nach dem widerlegten Schema der Umerziehung der ersten Nachkriegsjahre dargestellt.

In 15 Jahren hat die Wendig-Reihe jahrelang Greuelmärchen, Umerziehungslügen oder einseitige Geschichtsdarstellungen des 20. Jahrhunderts mit genauen Belegen richtiggestellt. Aufgrund der zu erwartenden Berieselung der Öffentlichkeit anläßlich des 60. Jahrestags vom Kriegsende hat der Grabert-Verlag beschlossen, die bereits veröffentlichten Richtigstellungen zu ergänzen und mit weiteren zu einem reich bebilderten zweibändigen Werk zusammenzuführen, die als zuverlässige Nachschlagewerke mit Personen-, Orts- und Sachregister (in Band 2) dienen sollen.

Der rund 800 Seiten umfassende Neutext behandelt an die hundert neue Themen: Kolonialpolitik, Ursachen des Ersten Weltkrieges, Aufrüstung 1935, Wehner in Moskau, 11. September, Kohls Verhandlungen bei der Wiedervereinigung u.v.m.

Langtext:

»Der Sieger schreibt die Geschichte!« Diese alte Weisheit galt auch für Deutschland nach der Kapitulation der Wehrmacht und der vollkommenen Besetzung des Reiches ab Mai 1945. Nach dem Ersten Weltkrieg beauftragten die Weimarer Nationalversammlung und später die demokratische Reichsregierung deutsche und ausländische Historiker mit der Untersuchung der Kriegsschuldfrage, und bald wurde aufgrund der Dokumentenlage international anerkannt, daß der berüchtigte Artikel 231 des Versailler Diktats mit der Schuldzuweisung an Deutschland unberechtigt war. Aufrichtige Gegner gaben die gegen Deutschland erhobenen Geschichtslügen offen zu.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Deutschland dagegen vollkommen besetzt, die rechtmäßige Reichsregierung wurde am 23. Mai 1945 ihres Amtes enthoben, und die Sieger übten die totale Herrschaft aus. Eine gegen grundlegende Rechtsgrundsätze verstoßende Rachejustiz schrieb mit gefälschten ›Schlüsseldokumenten‹ die Geschichte um, und die Sieger konnten über die von ihnen lizenzierten Medien ihre Kriegspropaganda fortführen. Vorwiegend aus der Emigration zurückgekehrte Historiker vertraten das Geschichtsbild der Alliierten, das der Umerziehung der Deutschen dienen sollte und deren politische Erpressung ermöglichte. Die historische Wahrheit blieb dabei vielfach auf der Strecke. Die deutsche Vergangenheit liest sich wie ein ›Verbrecheralbum‹.

Aus den beschlagnahmten deutschen Archiven wurde alles das Reich belastende Dokumentenmaterial ausgewertet und – um viele Fälschungen und Übertreibungen vermehrt – gegen Deutschland eingesetzt, während die Sieger ihre Kriegsakten – die brisanten in London, Washington, Paris und Moskau sogar noch bis heute – unter Verschluß hielten. In den ersten Nachkriegsjahren gab es gar keine unabhängige deutsche amtliche Einrichtung, die gegen die unberechtigten Vorwürfe wirksam hätte protestieren können. Die Regierungen und Regierungsparteien in Bonn wie in Pankow wagten in ihrer Abhängigkeit von den Besatzern nicht, gegen solche Verfälschungen der deutschen Vergangenheit vorzugehen. Jeder private oder in Gruppen versuchte geistige Widerstand gegen diese Verzerrungen der deutschen Geschichte wurde von den Alliierten und ihren Helfershelfern brutal unterbunden. Bestimmte Geschichtsthemen wurden tabuisiert, und ihre Behandlung wird seit einigen Jahren durch Sonderstrafgesetze kriminalisiert.

Das Ergebnis ist ein weithin nicht der Wirklichkeit entsprechendes Geschichtsbild bei den Nachkriegsdeutschen. Eine Revision und Historisierung ist dringend geboten, um nicht eine derart falsche Sicht der Vergangenheit für die Zukunft wirksam werden zu lassen.

Das vorliegende Werk faßt in zwei Bänden Hunderte von Richtigstellungen einzelner historischer Vorgänge der letzten 150 Jahre zusammen. Es zeigt mit jeweils genauen Belegen, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt politisch mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind. Es baut auf den im Grabert-Verlag seit 1995 erschienenen 15 Heften ›Richtigstellungen zur Zeitgeschichte‹ auf. Der erste Band umfaßt in chronologischer Reihenfolge und nach Themen geordnet das Geschehen von der Kaiserzeit am Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Mitte des Zweiten Weltkrieges. Der zweite Band behandelt die letzten Kriegsjahre und die Nachkriegszeit bis zur Gegenwart. Für die einzelnen Ereignisse werden jeweils Beispiele heutiger, dem tatsächlichen Geschehen nicht entsprechender Aussagen geboten, die dann durch überzeugende Beweise richtiggestellt werden. Das gilt für manipulierte sogenannte ›Schlüsseldokumente‹ zur Kriegsschuldfrage wie für falsche Behauptungen in Medien, für tendenziöse Darstellungen im Fernsehen wie für einseitige Geschichtsschreibung, für verschwiegene und verdrängte, jedoch für die Beurteilung wichtige historische Tatsachen wie für Neubeurteilungen, die durch die Öffnung von Archiven erforderlich wurden.

Diese gesammelten »Richtigstellungen zur Zeitgeschichte« entlarven in prägnanter, übersichtlicher Form die vielen immer wieder verbreiteten Geschichtslügen über das 20. Jahrhundert und rücken das bisherige einseitige Geschichtsbild zurecht. Sie schaffen die Voraussetzungen für eine unvoreingenommene Beurteilung der deutschen Vergangenheit und legen damit die Grundlagen für eine moderne, wirklichkeitsnahe Weltsicht.

Klappentext:

Nach dem Ersten Weltkrieg beauftragtenn die Weimarer Nationalversammlung und später die demokratische Reichsregierung deutsche und ausländische Historiker mit der Untersuchung der Kriegsschuldfrage, und bald wurde aufgrund der Dokumentenlage international anerkannt, daß der berüchtigte Artikel 231 des Versailler Diktats mit der Schuldzuweisung an Deutschland unberechtigt war. Aufrichtige Gegner gaben die gegen Deutschland erhobenen Geschichtslügen offen zu.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Deutschland vollkommen besetzt, die rechtmäßige Reichsregierung wurde am 23. Mai 1945 ihres Amtes enthoben, und die Sieger übten totale Herrschaft aus. Eine gegen grundlegende Rechtsgrundsätze verstoßende Rachejustiz schrieb mit gefälschten ›Schlüsseldokumenten‹ die Geschichte um, und die Sieger konnten über die von ihnen lizenzierten Medien ihre Kriegspropaganda fortführen. Vorwiegend aus der Emigration zurückgekehrte Historiker vertraten das Geschichtsbild der Alliierten und stellten sich in den Dienst der den Deutschen verordneten Umerziehung. Aus den beschlagnahmten deutschen Archiven wurde alles das Reich belastende Dokumentenmaterial ausgewertet und – mit vielen Fälschungen und Übertreibungen vermehrt – gegen Deutschland eingesetzt, während die Sieger ihre Kriegsakten – die brisanten in London, Washington, Paris und Moskau sogar noch bis heute – unter Verschluß hielten.

In den ersten Nachkriegsjahren gab es gar keine unabhängige deutsche amtliche Einrichtung, die gegen die unberechtigten Vorwürfe wirksam hätte protestieren können. Die Regierungen und Regierungsparteien in Bonn wie in Pankow wagten in ihrer Abhängigkeit von den Besatzern nicht, gegen solche Verfälschungen der deutschen Vergangenheit vorzugehen. Jeder private oder in Gruppen versuchte geistige Widerstand gegen diese Verzerrungen der deutschen Geschichte wurde von den Alliierten und ihren Helfershelfern brutal unterbunden. Bestimmte Geschichtsthemen wurden tabuisiert, und ihre Behandlung wird seit einigen Jahren durch Sonderstrafgesetze kriminalisiert.

Das Ergebnis ist ein weithin nicht der Wirklichkeit entsprechendes Geschichtsbild bei den Nachkriegsdeutschen. Eine Revision und Historisierung ist dringend geboten, um nicht eine derart falsche Sicht der Vergangenheit für die Zukunft wirksam werden zu lassen.

In zwei Bänden faßt dieses Handbuch Hunderte von Richtigstellungen einzelnder historischer Vorgänge der letzten 150 Jahre zusammen. Es baut auf den im Grabert-Verlag 1995 erschienenen 15 Heften »Richtigstellungen zur Zeitgeschichte« auf. Der erste Band umfaßt in chronologischer Reihenfolge und nach Themen geordnet das Geschehen von der Kaiserzeit am Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Mitte des Zweiten Weltkrieges. Der zweite Band behandelt die letzten Kriegsjahre und die Nachkriegszeit bis zur Gegenwart. Für die einzelnen Ereignisse werden jeweils Beispiele heutiger, dem tatsächlichen Geschehen nicht entsprechender Aussagen geboten, die dann durch überzeugende Beweise richtiggestellt werden. Das gilt für manipulierte sogenannte ›Schlüsseldokumente‹ zur Kriegsschuldfrage wir für falsche Behauptungen in Medien, für tendenziöse Darstellungen im Fernsehen wie für einseitige Geschichtsschreibung, für verschwiegene und verdrängte, jedoch für die Beurteilung wichtige historische Tatsachen wie für Neubeurteilungen, die durch Öffnung von Archiven erforderlich wurden.

Dieses Werk stellt in prägnanter, übersichtlicher Form die heute in der Öffentlichkeit üblichen Geschichtsverdrehungen richtig und schafft damit die Grundlage für ein wirklichkeitsnahes modernes Geschichtsbild. Ein unentbehrliches, einzigartiges Nachschlagewerk!

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort • 15

Einleitung • 17

Kaiserzeit • 43


Vorwort • Kaiserzeit • 45
1 Die Bedeutung des Begriffs ›Revisionismus‹ • 47
2 Zum sogenannten ›Vandalismus‹ • 49
3 Kriegsschuld 1870 • 51
4 Britische Deutschlandhetze vor 120 Jahren • 54
5 Zu einem geheimen alliierten Abkommen von 1897 • 59
6 Angelsächsische Behandlung toter Gegner 1898 und 1945 • 64
7 Geschichtsfälschung im Elsaß • 67
8 Zur Person Winston Churchills • 68
9 Churchill im Kolonialkrieg in Indien • 71
10 Englische Konzentrationslagerpolitik im Burenkrieg • 73
11 Völkermord an den Herero in Deutsch-Südwestafrika 1904? • 80
12 Der ›Vernichtungsbefehl‹ des Generals Lothar von Trotha • 91
13 Deutsche Kolonialleistungen gegen die Kolonialschuldlüge • 101
14 Kolonialismus • 114
15 Das Testament Richelieus und das 20. Jahrhundert • 122
16 Tirpitz’ Aussagen verdreht • 127
17 Kaiser Wilhelm II. falsch zitiert • 129
18 Der Hauptmann von Köpenick • 132
19 Ein erfundener kaiserlicher Kronrat 1914 • 135
20 Deutscher Militarismus und Aufrüstung vor 1914 • 138

Der Erste Weltkrieg • 141

Vorwort • Der Erste Weltkrieg

21 Die Ursachen des Weltkrieges 1914 • 145
22 Verschwiegenes zum Kriegsausbruch 1914 • 159
23 Tirpitz’ Schlachtflotte kein Kriegsgrund 1914 • 168
24 Belgische Neutralität 1914 • 171
25 Die Bagdadbahn – eine Kriegsursache 1914? • 173
26 Der ›Baralong‹-Mord 1915 • 177
27 Washington manipuliert deutsche Außenamtsakten • 179
28 London läßt Akten verschwinden • 181
29 Wie der Irak schon einmal ›befreit‹ wurde • 183
30 Haager Landkriegsordnung • 186
31 Alliierte Kriegsverbrechen im Ersten Weltkrieg • 187
32 Das Entstehen einer Greuellüge • 190
33 Die abgehackten Kinderhände in Belgien • 191
34 Andre Gidé zu den abgehackten Kinderhänden • 195
35 Französische Kriegspropaganda 1914–1918 • 196
36 Die Versenkung der ›Lusitania‹ 1915 • 198
37 Britische Angriffe auf deutsche Lazarettschiffe • 203
38 Deutsche ›Giftgas-Schuld‹ schon im Ersten Weltkrieg? • 205
39 Deutsches Friedensangebot im Ersten Weltkrieg • 208
40 Britischer Giftgasangriff in Palästina 1917 • 210
41 Der erste Holocaust • 212
42 Antideutsches Gebet im US-Kongreß 1918 • 216
43 Ludendorff verzerrt dargestellt • 219
44 Die britische Hungerblockade 1914/19 • 221
45 Thomas Mann 1918 zur Demokratie • 225
46 UNO 1996: Märchen von deutschen Massenvergewaltigungen • 229
47 Zweimal Compiègne – 1918 und 1940 • 231
48 Greuel der tschechischen Legion • 236
49 Verfälschung des Friedensvertrags von Brest-Litowsk 1918 • 237
50 Das Diktat von Versailles im Urteil von Zeitgenossen • 240
51 Bundesrepublik zahlt 2000 noch für Versailler Diktat • 245
52 Eisners Dokumentenfälschung • 248
53 Führungskräfte des Bolschewismus • 251

Die Weimarer Zeit • 255

Vorwort • Weimarer Zeit • 257

54 Deutsche und Polen nach 1918 • 259
55 Polnisch-russischer Krieg, Curzon-Linie und Vertreibung • 263
56 Die Entdeutschung Westpreußens nach 1919 • 269
57 Morde durch Linke in der Weimarer Republik • 272
58 Verklärung Luxemburgs und Liebknechts • 276
59 Berliner ›Blutwoche‹ vom 3. März 1919 • 278
60 Reichswehrminister Noske zu seinem Vorgehen 1919 • 281
61 Weimarer Republik und politischer Mord • 284
62 Die Weimarer Nationalversammlung • 287
63 Gewerkschaften und Kapp-Putsch • 290
64 Der Kapp-Putsch vom März 1920 II • 293
65 Das Massaker an Sudetendeutschen am 4. März 1919 • 297
66 Großdeutschland und Schwarz-Rot-Gold in Weimar • 300
67 Rapallo – Deutschlands Ausbruch aus der Isolation • 303
68 Völkerrechtswidrige polnische Truppen auf Westerplatte • 309
69 Polen als Aggressor 1918-1938 • 311
70 Der Ulmer Reichswehrprozeß von 1930 • 317
71 Der ›Terror der SA‹ in der Weimarer Republik • 319
72 Die Legende vom Ludendorff-Brief • 321
73 Eberhard Jäckel, Konrad Kujau und die Frühschriften Hitlers • 323
74 DDR-Generaloberst Mielke – ein Mörder • 327
75 NS-Finanzierung durch deutsche Großindustrie? • 329
76 Der Anteil der SPD am Untergang der Weimarer Republik • 333
77 SPD verharmlost ihr Versagen 1933 • 336
78 Waren die zwanziger Jahre wirklich golden? • 338
79 Scheitern der Weimarer Republik und Hitlers Machtübernahme • 342
80 Linke unter falschem Namen • 349
81 Rudolf Steiner und der Erste Weltkrieg • 355

Das Dritte Reich • 363

Vorwort • Das Dritte Reich • 365

82 Reichstagsbrand • 367
83 Bücherverbrennungen • 371
84 Abwehrboykott am 1. April 1933 • 375
85 Sorbisch nach 1933 geduldet • 378
86 Kulturelles Banausentum im NS-Staat? • 379
87 Wegweisende Forschung – mitten im Krieg • 383
88 USA Schrittmacher der Eugenik • 385 89 Eugenik – lange vor Hitler • 388
90 Kriminalität im Dritten Reich • 392
91 ›Jüdische Gangster‹ in den USA • 396
92 Vergangenheitsbewältigung auf Zelluloid • 397
93 Albert Speers politisch korrekte Entsorgung • 402
94 Die dichterlose Zeit? • 404
95 Herbert Wehner • 414
96 »HJ-Jungen hacken Köpfe ab« • 417
97 Lügen über die Hitler Jugend • 418
98 Greuelmärchen über die Hitler Jugend • 420
99 Abermals Lügen über die HJ • 424
100 Der BDM - eine Enklave der Emanzipation? • 428
101 Lebensborn e.V. – eine Organisation der Fürsorge • 429
102 Lügen über den 30. Juni 1934 • 431
103 Das Scheitern der Genfer Abrüstungskonferenz von 1932–34 • 434
104 Zur deutschen Wiederbewaffnung 1935 • 440
105 Wiederherstellung der Wehrhoheit im Rheinland 1936 • 447
106 Bombenschwindel um Guernica • 450
107 Propagandalügen über Guernica • 453
108 Reichsautobahnen nicht für den Krieg gebaut • 459
109 Die ›Nazi-Olympiade‹ von 1936 • 463
110 Jesse Owens und Adolf Hitler 1936 • 466
111 Burckhardt dankt Hitler 1936 • 468
112 Deutschland 1936 im Urteil von Ausländern • 470
113 Sozialpolitik im Dritten Reich • 476
114 Rowohlt fälscht Hamsun • 489
115 Hitler habe Aids-Virus entwickelt • 490
116 Judenstern • 491
117 Der Madagaskarplan – eine polnische Initiative • 494
118 Die Evian-Konferenz im Juli 1938 • 499
119 Der wandelbare Herr Niemöller • 502
120 »Gott segne den Führer« - »Abfall der Kirche vom Vaterland« • 505
121 Attentat im Bürgerbräukeller 1939 • 511

Österreich
122 Der Anschluß Österreichs an das Reich • 513
123 Die ›Vergewaltigung Österreichs‹ 1938 • 517

Polen
124 Die Daglinger und Piasten keine Polen • 522
125 Chauvinismus in Polen vor 1919 • 524
126 In Polen Europas erste KZs • 528
127 Polens Imperialismus im 20. Jahrhundert • 530
128 Judenpogrome im Polen der Zwischenkriegszeit • 537
129 Zur Lage der Juden in Polen vor 1942 • 541
130 Der Sommer 1939 in Polen: eine Leidenszeit der Volksdeutschen • 543
131 Die deutsche Stadt Danzig • 548
132 Polens Marschall vor dem Brandenburger Tor • 552

Tschechei
133 Tschechische Hochschulen auf deutsche Kosten älter gemacht • 554
134 Das Münchener Abkommen 1938 • 556
135 1938 wurden keine Tschechen vertrieben • 563
136 Moskau wollte 1938 Prag militärisch unterstützen • 564
137 Hacha und Hitler in Berlin 1939 • 566
138 Die Tilea-Lüge • 571
139 Beneschs Vertreibungspläne • 574

Kriegsschuld
140 Die Schlüsseldokumente und die Kriegsschuldfrage • 579
141 Die Aufzeichnung des Obersten Hoßbach • 587
142 Gebrochene Versprechen – nur von seiten Hitlers? • 591
143 Hitlers »allermerkwürdigster Ausspruch« • 594
144 Hitlers Rede vom 22. August 1939 • 596
145 Der Potocki-Bericht • 601
146 Die Tyler Kent-Affäre • 604
147 Die Lügen des Herrn Rauschning • 607
148 Wer hat Deutschland den Krieg erklärt? • 611
149 Worte zur Kriegsschuldfrage • 614
150 Amerikas Weg in den Zweiten Weltkrieg • 616
151 Roosevelt treibt zum Krieg • 622
152 Urteile über Roosevelts Kriegspolitik • 625
153 Lord Halifax lügt Europa in den Krieg • 627
154 Statt Welteroberung Verzicht auf deutsches Land • 630
155 Das letzte Angebot • 633
156 Gescheiterte Friedensinitiativen August 1939 bis Ende 1941 • 639
157 Die wahren Ursachen und Hintergründe des Heß-Fluges 1941 • 655
158 Die wichtigsten Friedensinitiativen 1942 bis 1944 • 665
159 Wollten die Deutschen 1941 Südamerika erobern? • 673

Der Zweite Weltkrieg • 675

Vorwort • Zweiter Weltkrieg • 677

Polen • Baltikum • Skandinavien

160 Der Überfall auf den Gleiwitzer Sender • 679
161 Bromberger Blutsonntag • 684
162 Der angebliche Terrorangriff auf Wielun • 688
163 Deutscher Sieger ehrt polnischen Kommandanten • 691
164 Zerstörung der Schwarzen Madonna von Tschenstochau? • 693
165 Luftangriff auf Warschau 1939 • 694
166 Wehrmacht und Warschaus Kapitulation 1939 • 697
167 NKWD-Massenmord in Lemberg 1941 • 699
168 Das polnische Massaker an Juden in Jedwabne 1941 • 702
169 Der Warschauer Aufstand 1944 • 706
170 Universitäten in deutschen Lagern für Polen • 710
171 Zur Schuld am Schicksal des Baltikums 1940–90 • 712
172 Zum Norwegenfeldzug (Unternehmen ›Weserübung‹) • 715
173 Dänen lebten im Zweiten Weltkrieg besser als Deutsche • 721

Holland • Belgien • Frankreich
174 Luftangriff auf Rotterdam • 723
175 Zum Streit um Dünkirchen 1940 • 725
176 An deutsche Truppen in Frankreich 1940 • 729
177 Fühlten sich alle Franzosen 1944 befreit? • 731
178 Wer wollte Paris zerstören? • 733
176 Résistance – Paris muß Gedenktafel ändern • 735

UdSSR
180 Deutsch-russischer Vertrag 1939 • 736
181 War Stalin 1939/41 neutral? • 741
182 Wurde 1941 die »friedliebende Sowjetunion« »überfallen«? • 745
183 Sowjet-Mord im Walde von Katyn • 751
184 Wer zerstörte das Lawra-Kloster in Kiew? • 755
185 Sowjetische Tötungspraxis Folge von Hitlers ›Kommissarbefehl‹? • 756
186 Was geschah mit Hitlers ›Kommissarbefehl‹? • 761
187 London vertuscht Sowjetgreuel durch angebliche NS-Greuel • 768
188 »Todesspritze für Soldaten« • 770
189 Der gefälschte Mölders-Brief • 772
190 Die kämpfende Truppe nahm Rücksicht auf die Bevölkerung • 774
191 Ilja Ehrenburg und die deutsche Presse • 778
192 Churchill schenkte Stalin Ostpreußen • 782
193 Westalliierte boten Sowjets deutschen Osten an • 783

Griechenland • Italien
194 Die Deutschen zerstörten nicht in Griechenland • 787
195 Unternehmen ›Merkur‹: Die Schlacht um Kreta 1941 • 790
196 Deutsche wollten den Papst nicht entführen • 795
197 Monte Cassino ›irrtümlich‹ von Alliierten bombardiert? • 797
198 Kloster Monte Cassino kein deutscher Militärstützpunkt • 800
199 Wer plünderte in Monte Cassino? • 802
200 Die USA setzen 1943 in Italien die Mafia wieder ein • 807

Seekrieg
201 Der ›Laconia‹-Fall • 813
202 Großadmiral Karl Dönitz und die Seekriegführung • 816
203 Stukas schossen nicht auf Briten • 819
204 Der englische Überfall auf Mers-el-Kebir • 821
205 Kriegsverbrechen zur See einseitig beurteilt • 825
206 Das ›van Imhoff‹-Kriegsverbrechen • 827

Bombenkrieg
207 Zur Vorgeschichte des Bombenkrieges • 830
208 Alliierte begannen Bombenterror • 836
209 »Als die Alliierten Frankreich bombardierten« • 841
210 Alliierte Bomben zerstörten Nantes 1943/44 • 844
211 Britische Terrorangriffe auf Paris • 846
212 Alliierter Bombenterror gegen Deutschland • 849
213 Bombardierung von Möhne- und Edertalsperre • 851
214 Terrorangriff auf Pforzheim und Heilbronn 1945 • 855
215 US-Bomben auf Schweizer Städte • 857
216 Fälschung einer Goebbels-Rede • 858

Personenverzeichnis • 861

Buch,  880 Seiten, Leinen, 616 Abbildungen


 

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