Richard Melisch: Das Schweigen der glücklichen Sklaven

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Die letzte Chance zum Ausstieg aus der Globalisierung

Preisfrage: Was haben die US-amerikanische ›Fed‹, die Offiziere auf der Brücke der untergehenden ›Titanic‹, die Brüsseler EU-Kommission und globale Bankinstitute wie Goldmann Sachs oder die Deutsche Bank gemeinsam? Antwort: Hier wie dort ist es eine kleine, extrem profitgierige Minderheit von Drahtziehern und Lobbyisten, die über Leben, Gesundheit und Zukunftsperspektiven ihrer weniger begüterten Mitmenschen entscheiden. Für Richard Melisch steht fest: Die heutige Globalisierung – die Herstellung weltweiter Wirtschafts-, Waren-, Kapital- und Dienstleistungskreisläufe – hat das Zeug zu einem weltweiten Mega-Crash, der nicht nur ganze Volkswirtschaften, sondern auch Millionen von Menschen in den Abgrund reißen kann. Das Schlimme daran: Die Globalisierung, die mit geradezu verbrecherischen Manipulationen der Volkswirtschaften, Währungen und gewachsenen Völker einhergeht, ist weder Zufall noch Naturgesetz, sondern das eiskalte Machtprogramm einer skrupellosen, schwerreichen Finanzclique, für die der Rest der Menschheit nur Objekt einer immer irrwitzigeren Ausbeutung ist. Ein mutiges, hochbrisantes Buch, das Hoffnung macht – weil, wenn nicht alles täuscht, der Widerstand gegen die weltweite Ausplünderung wächst!

 

Langtext:

Der Passagierdampfer ›Titanic‹ galt als modernstes Schiff seiner Zeit ­– und als unsinkbar. Auf der Brücke verschwendete deshalb auch niemand einen Gedanken daran, die Fahrt zu drosseln, als die ersten Eisberg-Warnungen eingingen. Es kam, wie es kommen mußte: der ›unsinkbare‹ Luxusdampfer wurde von einem Eisberg der ganzen Länge nach aufgeschlitzt und sank innerhalb weniger Stunden. Rund 1500 Passagiere fanden den Tod.

Für Richard Melisch ist das Schicksal der ›Titanic‹ ein Sinnbild für die Hybris der ›Globalisierung‹ – jenen Zustand nach dem Ende der Nationalstaaten, wenn es nur noch international standardisierte ›Weltbürger‹ und Konsumenten geben soll, während die einzige noch verbliebenen Weltmacht, die USA, über den freien Fluß von Kapital, Dienstleistungen und ›Humanressourcen‹ wachen.

Die Globalisierung ist kein Naturgesetz, sondern der Generalplan der tonangebenden Hintergrundmächte für die Gleichschaltung der Welt. Daß es sich dabei nicht um nebulöse Verschwörungstheorien, sondern um knallharte Politik im 21. Jahrhundert handelt, kann Richard Melisch anhand zahlreicher Schlüsseltexte und Aussagen führender Politiker und Wirtschaftsgrößen stichhaltig nachweisen. Breiten Raum nimmt dabei ein bislang nicht in deutscher Übersetzung erschienenes Werk des US-Publizisten und One-World-Strategen Thomas Barnett ein, das in diesem Band erstmals in kompakten und aussagekräften Passagen für das deutsche Leserpublikum zugänglich gemacht wird.

Die Globalisierer sind weltweit und in allen Bereichen des politischen, wirtschaftlichen und sozialen Lebens am Werk. Wo früher souveräne Nationalstaaten die Geschicke der Völker bestimmten, lenken heute mächtige Wirtschaftskonzerne und profitgierige Lobbys das Schicksal ganzer Völker, entscheiden über Wohl und Wehe von Milliarden Menschen, denen in den Augen der Globalisierer nur noch die Rolle weltweit verschiebbarer Konsum- und Arbeitssklaven zukommt.

Richard Melisch, viele Jahre lang für eine österreichische Fluggesellschaft im Ausland und vor allem in den Ländern der arabischen Welt tätig, zeichnet in seinem fakten- und zitatengesättigten Werk noch einmal den Weg der Entsouveränisierung der Völker nach. Er weist nach, wie die Privatisierung der US-Währung durch die amerikanische ›Fed‹ im Jahre 1913 den Weg für einen beispiellosen und menschenverachtenden Raubzug der Finanzelite freimachte, der ein Jahrhundert später kurz vor seinem Abschluß scheint. Die Menschheit steht am Beginn des 21. Jahrhunderts vor ihrer größten Herausforderung, vor ihrer größten Bedrohung, aber ist die letzte Schlacht noch nicht geschlagen.

480 Seiten
50 Abbildungen
Klappenbroschur

Über den Autor:

Richard Melisch ist 1934 in Paris geboren, wohin es seinen Vater, einen ehemaligen k. u. k. Offizier, nach dem Ersten Weltkrieg verschlagen und wo dieser eine Pariserin geheiratet hatte. Die Schulbänke hat er in Paris und Graz gedrückt. Einige Jahre verbrachte er in Brasilien, in Hamburg und Nordamerika. 1963 wird er von der Austrian Airlines nach Beirut entsendet, wo ihm die Vertretung für die arabischen Länder des Nahen Ostens übertragen wird. Nach 12 Jahren machte er sich selbständig. 19 Jahre lang hat er von Beirut aus die umliegenden arabischen Länder bereist und 11 Jahre von Dubai und Kuwait aus die Golfstaaten.

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