Alfred Regeniter - Ritterkreuzträger - signiertes Foto

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Ritterkreuzträger Alfred Regeniter
signiertes Foto
Foto Format: 15 x 10cm

Lebenslauf Alfred Regeniter:
Geboren: 13. Januar 1922 in Radevormwald
1940 Eintritt in die 4. Batterie/Artillerie-Ersatzabteilung 206
Teilnahme am Westfeldzug als Kanonier im Rußlandfeldzug VB und Rechentruppführer rückwirkend zum 1. Dezember 1943 zum Leutnant befördert
März 1944 Versetzung zu den Sturmgeschützen
10. Februar 1945 Verwundung
verstorben am 20.07.2016

Seine Erinnerungen sind unter dem Buchtitel „Mit Ritterkreuz und Sturmgeschütz“ in der Reihe „Stimmen der Front“ veröffentlicht worden.

„Mit Ritterkreuz und Sturmgeschütz“

Basierend auf seinem Tagebuch schildert der spätere Arzt Dr. Alfred Regeniter seine Erlebnisse bei den Kämpfen im Osten. Für seine soldatischen Leistungen in den Stahlgewittern des Ostens mit dem Ritterkreuz geehrt, wurde Regeniter auch Zeuge von Vergewaltigungen und sinnloser Zerstörung durch die Rote Armee.  Zahlreiche feindliche Panzer konnte Regeniter vernichten, doch dies änderte nichts am Ausgang des Krieges. Bis zum Ende funktionierte auch die deutsche Bürokratie, oder wie ist es erklärlich, daß ein Zahlmeister Essen nur auf Anforderungsschein herausgeben will, obwohl hinter den Sturmgeschützen schon die Russen kommen?

Diese und ähnliche Episoden aus dem großen Völkerringen schildert der hochdekorierte Leutnant in diesem Buch, die etwas besonderes sind: Seine Aufzeichnungen sind die einzigen geretteten der Sturmgeschützbrigade 276 und damit ein Stück bewahrenswerte Zeitgeschichte.
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